Behandlungsabbrüche in der Podologie
Praxisinformation für den strukturierten und rechtssicheren Umgang im Praxisalltag
Wenn Behandlungen vorzeitig enden
In der podologischen Praxis kommt es immer wieder vor, dass eine begonnene Behandlung nicht bis zur letzten Einheit durchgeführt wird. Gründe können sehr unterschiedlich sein: Patient:innen erscheinen nicht mehr zu Terminen, persönliche oder medizinische Veränderungen treten ein oder organisatorische Situationen führen dazu, dass eine Therapie vorzeitig beendet wird.
Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte im Blick behalten
Für die Praxis ist es wichtig, solche Behandlungsabbrüche professionell zu handhaben. Neben der richtigen Dokumentation spielen auch rechtliche Vorgaben aus dem Behandlungsvertrag und dem Vertrag nach § 125 Abs. 1 eine Rolle. Gleichzeitig können Terminlücken und nicht vollständig ausgeschöpfte Verordnungen wirtschaftliche Auswirkungen auf die Praxis haben.
Kompakte Orientierung für die Praxis
Diese Praxisinformation fasst die wichtigsten Punkte kompakt zusammen. Sie zeigt, wann ein Behandlungsabbruch möglich oder notwendig ist, welche Regelungen zu beachten sind und wie eine nachvollziehbare Dokumentation erfolgen sollte. Außerdem werden typische Ursachen erläutert und praktische Maßnahmen vorgestellt, mit denen sich viele Abbrüche im Praxisalltag reduzieren lassen.
Für Podolog:innen und Praxisteams
Die Übersicht richtet sich an Podolog:innen und Praxisteams, die den Umgang mit Behandlungsabbrüchen strukturiert und rechtssicher gestalten möchten.
Die Praxisinformation steht hier als Download zur Verfügung.
Passend zu diesem Thema bieten wir verschiedene Seminare zum Thema:
- Einfach behandeln reicht nicht – der Behandlungsvertrag in der Podologie
- Der Therapiebericht – als Teil der Dokumentation
- GKV-Praxis in der Podologie souverän meistern
- Ausfallhonorar in der therapeutischen Praxis – Möglichkeiten, Grenzen und rechtliche Fallstricke
Hier geht’s zum Seminarprogramm.






